Ein Wald

Ich floh durch einen Wald
meine Hände waren steif, meine Füße kalt
Fühlte Hände an mir zerren, an mir reißen
Versuche mich vom Weg abzubringen
Es schmerzte, wie ich mit meinen Ängsten ringe
Doch einmal lachte mein Herz
Es sah am Ende des Waldes ganz einsam
Ein kleines Licht, dass auf es wartet
Und die Hände, die Wurzeln, die Angst die mich umschlungen
All dieser Krawall, das Geschrei war verklungen
Mein Herz erhob sich und ich spürte Geborgenheit

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3 Gedanken zu “Ein Wald

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